Sozialversicherungsrecht (Note 1/100 Punkte)

Sozialversicherungsrecht (Note 1/100 Punkte) Cover - Sozialversicherungsrecht (Note 1/100 Punkte) 1 1 4.00
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PGR03A

Ich biete hier die Lösungen zum Studienheft PGR03A an. Die Aufgabenstellungen sind aber meist identisch zu anderen Anbietern.

PGR03A ist Bestandteil der Weiterbildung zum Personalfachkaufmann/zur Personalfachkauffrau; wird aber auch in anderen Lehrgängen benötigt.

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Folgende Aufgaben wurden hier bearbeitet:

1. Herr Mustermann ist bei der Firma Niete und Naht GmbH als Schweißer beschäftigt. Sein monatliches Arbeitsentgelt beträgt brutto 2 100 Euro. Ist Herr Mustermann renten- und krankenversicherungspflichtig? Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

2. Herr Wendl ist verheiratet. Er ist krankenversicherungspflichtiges Mitglied der AOK Nordland. Die Eheleute Wendl haben zwei Kinder. Es handelt sich um die fünfjährigen Zwillinge Max und Moritz. Frau Wendl ist Hausfrau und erzielt kein eigenes Einkommen. Die Kinder besuchen die örtliche Kindertagesstätte und erzielen ebenfalls kein Einkommen. Familie Wendl wohnt in Hamburg.
a) Sind über Herrn Wendl auch seine Ehefrau und seine Kinder krankenversichert? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

b) Angenommen Frau Wendl hätte ein Kind in die Ehe mitgebracht. Das Kind heißt Kasper, es ist acht Jahre alt und erzielt kein eigenes Einkommen. Da der Vater des Kindes verschollen ist, wird das Kind von Herrn Wendl unterhalten. Wäre auch dies Kind über Herrn Wendl krankenversichert? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

c) Angenommen Frau Wendl entschließt sich, neben dem Haushalt noch eine Boutique zu eröffnen. Sie vertreibt in einem Ladengeschäft Wollpullover. Dort arbeitet sie 40 Stunden in der Woche. Der monatliche Gewinn beträgt 239 Euro. Wäre Frau Wendl über ihren Ehemann krankenversichert? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

3. Frau Wendl und ihr Sohn Moritz sind Mitglieder des örtlichen Fußballvereins. In unterschiedlichen Mannschaften spielen sie jeweils als Torwart. Es stellt sich heraus, dass weder Frau Wendl noch ihr Sohn während der Spiele den Ball hinreichend deutlich erkennen können. Der Augenarzt stellt fest, dass sowohl Frau Wendl als auch Moritz kurzsichtig sind – in einem mittleren Grad. Unterstellt sei, dass beide bei der AOK Nordland krankenversichert sind. Haben sie Anspruch auf Sehhilfen? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

4. Herr Kögler ist Mitglied der BKK Westland. Er muss im Kalenderjahr 2010 für 30 Tage in das örtliche Krankenhaus. Herr Kögler ist 38 Jahre alt. In welchem Umfang hat er Zuzahlungen für das Krankenhaus zu erbringen? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

5. Frau Block ist über die IKK Südland pflegeversichert. Sie kommt mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus. Dort wird festgestellt, dass Frau Block ein Pflegefall geworden ist. Es erfolgt eine Einstufung in Pflegestufe 2. Frau Block soll in häuslicher Umgebung gepflegt werden. Nachdem Frau Block medizinisch stabilisiert ist, will das Krankenhaus sie entlassen. Für die häusliche Versorgung sind Umbaumaßnahmen notwendig. Außerdem muss im Familienkreis die Pflege organisiert werden. Dies wird noch zwei Wochen in Anspruch nehmen. Gibt es eine Leistung der Pflegekasse für den Übergangzeitraum zwischen Krankenhaus und Rückkehr in die häusliche Umgebung? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

6. Herr Pauly ist bei einer Ersatzkasse pflegeversichert. Er erhält Pflegegeld in Höhe von 430 Euro monatlich. Herr Pauly stirbt am 03. März. Ist das zum Monatsanfang überwiesene Geld für März an die Ersatzkasse zurückzuzahlen? Schließlich wird Herr Pauly ja im März kaum noch gepflegt. Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

7. Herr Wanne und Herr Eickel sind bei der AOK Südland pflegeversichert. Herr Wanne ist 21 Jahre alt. Herr Eickel ist 25 Jahre alt. Nach Feierabend schwatzen sie über die Höhe ihres Einkommens und die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge. Dabei stellt sich heraus, dass Herr Wanne weniger Pflegeversicherungsbeiträge zahlen muss als Herr Eickel bei gleichem Bruttoarbeitsentgelt. Ist dies tatsächlich möglich? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

8. Herr Bottrop ist als Selbstständiger freiwilliges Mitglied der BKK Ostsee. Seine Krankenkasse fordert ihn auf, im Rahmen der Beitragsermittlung auch seine Zinseinkünfte anzugeben. Herr Bottrop wundert sich, da er als Beschäftigter nie seine Zinseinkünfte der Kasse angeben musste. Ist es möglich, dass auch auf die Zinseinkünfte Beiträge erhoben werden? Begründen Sie Ihre Antwort. Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

9. Für welche Versicherungszweige sind die Beiträge im Gesamtsozialversicherungsbeitrag zusammengefasst? Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.

10. Welche Rechtsstellung haben die Träger der Sozialversicherung? Benennen Sie auch die Normen, aus denen Sie Ihre Antwort ableiten.
Weitere Information: 27.09.2020 - 22:58:31
  Kategorie: Wirtschaft
Eingestellt am: 04.08.2014 von Darkangel79
Letzte Aktualisierung: 06.11.2019
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Prüfungs-/Lernheft-Code: PGR03A-XX1-A12
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