1. Erläutern Sie, inwiefern schulische Gesundheitsförderung einen positiven Einfluss auf die schulischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern haben kann.
2. Erläutern Sie, inwiefern schulische Gesundheitsförderung einen positiven Einfluss auf die schulischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern haben kann.
3. Frau Nieder will nur das Beste für ihre 7-jährigen Zwillinge Jan und Felix. Sie meint: „Meine Kinder bekommen nur Milch und Fruchtsäfte zu trinken. Milch ist gesund, denn sie enthält Kalzium für die Knochen. Wenn die beiden ganz viel Durst haben, gibt es Orangensaft oder Apfelsaft. Ich kaufe ausschließlich Direktsaft, denn er ist ohne Zuckerzusatz und alle Vitamine bleiben erhalten.“
Diskutieren Sie Frau Nieders Behauptungen. Sind Milch und Fruchtsäfte geeignete Durstlöscher für Kinder? Begründen Sie Ihre Aussagen. Sie können die DGE-Broschüre „Trinken in der Schule – Geeignete Durstlöscher in den Schulalltag integrieren“ als Informationsquelle benutzen.
(www.schuleplusessen.de, unter Service – Medien).
4. Besuchen Sie die Webseite des Projekts „Gesund macht Schule“ unter www.gesund-macht-schule.de und machen Sie sich mit dem Konzept vertraut.
5. In einem Supermarkt steht vor Ihnen ein junger Mann an der Kasse, der zwei Flaschen Rum kaufen will. Die Verkäuferin bittet ihn um seinen Personalausweis. Sie stellt fest, dass der Jugendliche 16 Jahre alt ist. Der junge Mann behauptet, dass er den Rum nicht für sich selbst, sondern für seinen Onkel kauft, das sei also in Ordnung.
Informieren Sie sich zum aktuellen Stand der gesetzlichen Regelungen zur Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche, wie sie im Jugendschutzgesetz verankert sind. Sie finden den Original-Gesetzestext unter www.gesetze-im-internet.de/juschg, (§ 9).
Beantworten Sie folgende Fragen:
a) Darf die Verkäuferin dem jungen Mann die alkoholischen Getränke verkaufen? Begründen Sie Ihre Entscheidung.
b) Fassen Sie kurz den Inhalt der Regelungen zu alkoholischen Getränken im Jugendschutzgesetz zusammen.