1. Aufgabe:
a) Was ist charakteristisch für den europäischen Binnenmarkt, der seit 1993 besteht? Bitte kreuzen Sie
an. Mehrfachnennungen sind möglich.
b) Welche Institutionen beschließen gemeinsam die EU-Gesetze?
Bitte kreuzen Sie diese an.
2. Aufgabe:
a) Was bedeuten die Abkürzungen
b) Wer sitzt wo? Notieren Sie, in welchen Städten die folgenden europäischen Institutionen ihren Sitz
haben
c)Wer macht was? Notieren Sie kurz, welche Hauptaufgabe die jeweilige Institution hat:
3. Aufgabe:
a) Die Europäische Union ist zwar kein loser Staatenbund, aber auch kein Bundesstaat wie die USA
oder die Bundesrepublik Deutschland.
Was fehlt ihr, um ein Bundesstaat zu sein? Nennen Sie mindestens drei Merkmale.
b) Die wirtschaftliche Leistungskraft der EU-Staaten ist sehr unterschiedlich. Stellen Sie dar, mit
welchen Maßnahmen die EU darauf reagiert.
c) Erklären Sie, was eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist.
4.. Aufgabe:
Der französische Historiker Le Goff stellt sich in einem seiner Bücher einen Reisenden durch Europa
vor, der innerhalb weniger Flugstunden
„Länder besucht, in denen die Menschen verschiedene Sprachen sprechen, auf unterschiedliche Weise
essen und sich kleiden, verschiedenen Religionen angehören und sich […] Russen, Engländer,
Deutsche, Norweger, Polen, Italiener oder Spanier nennen – aber fast nie Europäer. Und doch sind sie
Europäer. Daher fragt sich unser Reisender: Gibt es Europa eigentlich wirklich? Was heißt es,
Europäer zu sein?“
(Jacques Le Goff: Die Geschichte Europas. Campus Verlag. Frankfurt-New York 1997, S. 9)
Bitte versuchen Sie, Le Goff eine Antwort auf seine Fragen zu geben, und stellen Sie die Ihrer Meinung
nach wichtigsten Gemeinsamkeiten heraus, die die Europäer verbinden.
5. Aufgabe:
Stellen Sie dar, welche Vorteile und Herausforderungen der „Europäische Binnenmarkt“ gebracht hat.
6. Aufgabe:
a) Nennen Sie die Voraussetzungen und die Motive für den 2020 erfolgten Brexit.
b) Erörtern Sie am Beispiel des Euros die Möglichkeiten eines „Europas der zwei Geschwindigkeiten“.