1. Aufgabe:
Warum hat das Risikomanagement seit den 1990er-Jahren als eigenständiger Bereich des unternehmensweiten Managements eine so große Bedeutung gewonnen?
2. Aufgabe:
Wie unterscheiden sich neue klassische Theorie (Neoklassik) und die Neue Institutionenökonomik in Bezug auf das Problem der Externalitäten?
3. Aufgabe:
Führten die Abgasmanipulationen deutscher Automobil-Hersteller zu einer systemischen Krise in der Autobranche, die mit der Bankenkrise 2007-2009 vergleichbar ist? Nennen Sie Pro- und Kontra-Argumente (jeweils mindestens vier Punkte).
4. Aufgabe:
Warum muss es bei einem ganzheitlichen Risikomanagement immer darum gehen, sowohl Risiken als auch Chancen zu berücksichtigen, abzuwägen und zu kontrollieren?
5. Aufgabe:
Warum sehen sich zunehmend auch Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind, vor der Herausforderung, ein eigenes Risikomanagementsystem aufzubauen?
6. Aufgabe:
Welche Unterschiede bestehen zwischen den Normen ISO 31000 und COSO ERM bezüglich der Elemente/Phasen des operativen Risikomanagementprozesses?
7. Aufgabe:
Am Vormittag haben Sie sich eingehend mit der Dokumentation zur letzten großen Havarie in Ihrem Unternehmen beschäftigt. Jetzt am Nachmittag liegt eine andere Aufgabe auf Ihrem Schreibtisch: eine Risikobewertung. Welche mögliche kognitive Verzerrung sollten Sie dabei berücksichtigen und reflektieren?
8. Aufgabe:
Sie bekommen den Auftrag, das Länderrating für Mazedonien zu ermitteln. Wie gehen Sie vor?
9. Aufgabe:
Erstellen Sie eine SWOT-Analyse als Grundlage für die Entscheidungsfindung in Ihrem Unternehmen oder für eine fiktive Problemlage in einem Unternehmen.
10. Aufgabe:
Das Adressenausfallsrisiko, auch Adressrisiko oder Adressausfallrisiko, bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde im Kreditgeschäft seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr, in vermindertem Maße oder mit Verzögerung nachkommt.
Nennen Sie mögliche Risikostrategien, um mit diesem Risiko umzugehen.