PR-MODUL06 / 0824 N01 - ILS (Note 1,0 mit 97,0%)

7,50 €

Facharbeit Mitarbeiterführung // Note 1,0 mit 97,0%

Ich biete euch meine Facharbeit in Modul 06 ; Mitarbeiterführung als Hilfestellung an.

Sie ist am PC mit dem von dem Campus zur Verfügung gestellten Datei (Word Variante) erstellt worden und komplett abgetippt worden. Diese Arbeit ist mein Fachgebiet, und ist auch dementsprechend gut bewertet worden
Als Beiblatt gibt es den Korrekturzettel des Dozenten sowie den Hinweise von den Aufgabe wo es zu einer kompletten Arbeit fehlte.

Die Lösung dient ausschließlich als Lernhilfe oder zum Abgleich der eigenen Lösungen vor Abgabe.
Ich hoffe ich kann euch hiermit etwas weiterhelfen!
Über eine positive Bewertung würde ich mich sehr freuen. :)
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1 Aufgabe 1: Mitarbeiterführung

Sie sind in der Firma Cologne Office Equipment GmbH in Köln bislang in drei Abteilungen tätig gewesen. In diesen drei Abteilungen haben Sie sehr unterschiedliche Vorgesetzte erlebt.
Der Vorgesetzte A trat in seiner Funktion als Vorgesetzter kaum in Erscheinung. Als Mitarbeiter hatten Sie große Freiräume, Kontrollen fanden so gut wie keine statt.
Mitarbeiterbesprechungen waren eher die Ausnahme. Lediglich beim Auftreten von Kundenbeschwerden fragte der Vorgesetzte nach, was denn passiert sei. Mitarbeitergespräche für Förderungsmaßnahmen wurden vom Vorgesetzten nicht vereinbart.
Wenn es zu Gesprächen mit den Vorgesetzten kam, dann ging die Initiative in aller Regel vom Mitarbeiter aus. Informationen wurden von Seiten des Vorgesetzten meistens so spät weitergegeben, dass die Mitarbeiter sich längst anderweitig informiert hatten.
Arbeitsrückstände interessierten den Vorgesetzten nicht weiter. Der Vorgesetzte war der Meinung, dass sich im Laufe der Zeit schon alles zurechtlaufen werde.
Der Vorgesetzte B trat in seiner Funktion als Vorgesetzter stark in Erscheinung. Als Mitarbeiter hatten Sie so gut wie keine Freiräume, Kontrollen fanden regelmäßig statt.
Mitarbeiterbesprechungen fanden zumeist als Monolog des Vorgesetzten statt. Traten Kundenbeschwerden auf, dann wurde der betroffene Mitarbeiter vom Vorgesetzten verhörartig befragt. Mitarbeitergespräche als Förderungsmaßnahmen fanden nur statt, wenn die Initiative vom Mitarbeiter ausging. Die meisten Mitarbeiter trauten sich aber gar nicht, um solche Gespräche zu bitten. Informationen wurden von Seiten des Vor gesetzten nur sehr gefiltert, also unvollständig, weitergegeben. Der Vorgesetzte nutzte seine Informationspolitik als Informationsvorsprung gegenüber den Mitarbeitern. Arbeitsrückstände wurden sofort vom Vorgesetzten registriert und wurden gegenüber den betroffenen Mitarbeitern sofort angesprochen. Der Vorgesetzte war der Meinung, dass seine Mitarbeiter ohne ihn gar nicht arbeitsfähig wären.
Der Vorgesetzte C trat in seiner Funktion als Vorgesetzter nur in Erscheinung, wenn es unbedingt notwendig war. Der Vorgesetzte begriff sich sonst als ein Teammitglied wie jeder andere Mitarbeiter auch. Als Mitarbeiter haben Sie vereinbarte Freiräume, auch die Kontrollsituationen waren vereinbart. Mitarbeiterbesprechungen fanden regelmäßig statt. Jeder Mitarbeiter hatte das Recht, falls erforderlich, kurzfristig eine Mitarbeiterbesprechung beim Vorgesetzten zu beantragen. Bei Kundenbeschwerden vereinbarte der Mitarbeiter mit dem Vorgesetzten einen Rücksprachetermin. Mitarbeitergespräche für Fördermaßnahmen fanden regelmäßig statt. Alle für die Mitarbeiter relevanten Informationen wurden vom Vorgesetzten schnell, zeitgleich und vollständig weitergegeben. Arbeitsrückstände meldeten die Mitarbeiter ab einem bestimmten Umfang dem Vor gesetzten und dann fand ein Gespräch statt, um gemeinsam zu überlegen, wie und in welchem Zeitraum der Rückstand abgebaut werden könne.
Der Vorgesetzte war der Meinung, dass das Team menschlich und arbeitstechnisch im Vordergrund stehen müsse.

Führungsmittel, -instrumente und -techniken

Aufgabe 1.1:
Welche Führungsstile werden von den Vorgesetzten A, B und C eingesetzt? Begründen Sie Ihre Meinung.
Aufgabe 1.2:
Wie sind die Vorgesetzten A, B und C in das „Verhaltensgitter“ einzuordnen? Begründen Sie Ihre Einordnung.
Aufgabe 1.3:
Welche Management-by-Techniken werden von den Vorgesetzten A, B und C eingesetzt? Begründen Sie Ihre Entscheidung.
Mitarbeitergespräche und Gesprächsführung

Aufgabe 1.4:
Was für eine Art von Mitarbeitergesprächen führen der Vorgesetzte A, B und C? Begründen Sie Ihre Meinung.
Aufgabe 1.5:
Wie erfolgreich dürfte die Gesprächsführung der Vorgesetzten A, B und C sein? Begründen Sie Ihre Meinung.
2 Aufgabe 2: Gruppenführung

Sie sind in der Firma Cologne Office Equipment GmbH in Köln bislang in drei Abteilungen tätig gewesen. Sie haben dabei als Fachkraft in den Abteilungen A, B und C folgende Gruppen- bzw. Teamsituationen kennengelernt: Die Gruppe bzw. das Team A bestand aus 12 Personen, die wahllos zusammengesetzt worden waren. Jedes Gruppenmitglied sah sich als Einzelkämpfer. Innerhalb der Gruppe gab es mehrere informelle Grüppchen. Ein Gemeinschaftsgefühl bestand nicht. An offizielle Arbeitsanweisungen hielt sich niemand mehr. Jeder Mitarbeiter hatte für sich eigene Arbeitsregeln aufgestellt. Es traten immer wieder Meinungsverschiedenheiten auf, die zwischen den Gruppenmitgliedern offen ausgetragen wurden. Mehrere Konflikte zwischen einzelnen Mitarbeitern schwelten schon lange vor sich hin. Es kam auch immer wieder zu Ausgrenzungen einzelner Gruppenmitglieder. Immer wieder kam es zu offenen Eskalationen. Der Vorgesetzte führte ebenfalls ein ausgeprägtes Eigenleben und kümmerte sich nicht weiter um die Gruppensituation. Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ergab sich aus deren Eigeninitiative. Die Leistungsbereitschaft war im Allgemeinen schwach ausgeprägt. Die Gruppe bzw. das Team B bestand aus 10 Personen, die ausschließlich nach den Wünschen des Vorgesetzten zusammengesetzt wurde. Jedes Gruppenmitglied sah sich als Einzelkämpfer und hatte Angst vor dem Vorgesetzten. Innerhalb der Gruppe gab es mehrere informelle Grüppchen. Ein Gemeinschaftsgefühl wurde nur gegenüber dem Vorgesetzten geheuchelt. Die Gruppenmitglieder misstrauten sich untereinander, weil dem Vorgesetzten ständig Vorkommnisse beruflicher und privater Art von
einzelnen Mitarbeitern zugetragen wurden. Es bestand eine Vielzahl von Arbeitsanweisungen, an die sich die Mitarbeiter streng halten mussten. Freiräume innerhalb der Gruppe gab es praktisch gar nicht. Es traten immer wieder Meinungsverschiedenheiten auf, die aber aus Angst vor dem Vorgesetzten nur versteckt ausgetragen wurden. Mehrere Konflikte zwischen einzelnen Mitarbeitern schwelten schon lange vor sich hin. Es kam auch wieder zu versteckten Ausgrenzungen einzelner Gruppenmitglieder. Immer wieder kam es zu versteckten Eskalationen. Der Vorgesetzte sah sich als Dreh- und Angelpunkt der Gruppe und war der Ansicht, dass es keine Probleme in der Gruppe gab. Die Leistungsfähigkeit der Gruppe ergab sich aus deren Eigeninitiative. Der Vorgesetzte sah Fort- und Weiterbildung als Zeitverschwendung an. Wichtig war ihm nur, dass die anfallenden Sachaufgaben schnellstmöglich erledigt wurden. Die freiwillige Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter war im Allgemeinen schwach ausgeprägt, wurde aber aus Furcht vor dem Vorgesetzten künstlich hochgehalten. Die Gruppe bzw. das Team C bestand aus 8 Personen, die nach den Wünschen der Mitarbeiter und des Vorgesetzten zusammengesetzt wurde. Jedes Gruppenmitglied sah sich als wichtiger Bestandteil der Gruppe. Innerhalb der Gruppe gab es keine informellen Grüppchen. Es hatte sich eine vielfältige Gruppennorm und ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl (Wir-Gefühl) entwickelt. Externe Arbeitsanweisungen wurden akzeptiert. Teilweise wurden die Arbeitsanweisungen gemeinsam mit dem Vorgesetzten erarbeitet. Auftretende Meinungsverschiedenheiten wurden konstruktiv aufgearbeitet. Der Vorgesetzte und die Mitarbeiter erlebten und verstanden sich als Team. Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ergab sich aus deren Eigeninitiative und der ausdrücklichen Unterstützung des Vorgesetzten, indem Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen abgesprochen wurden. Die Leistungsbereitschaft war intrinsisch und extrinsisch stark ausgeprägt.
Gruppensoziologie, -struktur, -merkmale und -prozesse

Aufgabe 2.1:
Wie ist die Gruppensoziologie in den Gruppen A, B und C ausgeprägt? Begründen Sie Ihre Meinung.
...etc...
Vorschau
Weitere Information: 03.06.2026 - 14:39:08
  Kategorie: Technik und Informatik
Eingestellt am: 03.06.2026 von Paolo03
Letzte Aktualisierung: 03.06.2026
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Prüfungs-/Lernheft-Code: PR-MODUL06 / 0824 N01
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