1. „Der ruinöse Wettbewerb zwischen den Konkurrenten eines Angebotsoligopols bringt dem Konsumenten kurzfristig und langfristig erheblichen Nutzen.“
Diese Behauptung ist:
kurzfristig:
O richtig O falsch
langfristig:
O richtig O falsch
Begründung:
2. Für unterschiedliche Märkte wurden die folgenden Kreuzpreiselastizitäten ermittelt:
a) e = + 3,7
b) e = – 1,5
c) e = + 4
d) e = + 2,5
Welche Werte spiegeln Substitutionsbeziehungen (S) wider, welche Komplementärbeziehungen (K)?
a) O (K) O (S)
b)O (K) O (S)
c)O (K) O (S)
d)O (K) O (S)
3a) Stellen Sie Nachfrage- und Angebotsfunktion grafisch dar.
3 b) Ermitteln Sie den Prohibitivpreis und die Sättigungsmenge der Nachfrage. Geben Sie auch den Preis an, bei dem die Angebotsfunktion einen Mengenwert von null aufweist.
3 c) Berechnen Sie den Gleichgewichtspreis, die Gleichgewichtsmenge und den Marktumsatz im Gleichgewicht.
3 d) Berechnen Sie Konsumentenrente, Produzentenrente und die soziale Wohlfahrt im Marktgleichgewicht.
4 a) Stellen Sie die Erlös- und die Gewinnfunktion des Anbieters auf.
4 b) Ermitteln Sie rechnerisch den Gewinn des Anbieters im Gewinnmaximum.
4 c) Berechnen Sie den Gewinn, den der Anbieter in seinem Erlösmaximum erzielte
4 d) Berechnen Sie den Gewinn, den der Anbieter erzielte, wenn er seinen Preis in Höhe der Grenzkosten setzte.
5 a) Berechnen Sie für beide Reaktionsfunktionen den Prohibitivpreis und die Sättigungsmenge.
5 b) Stellen Sie grafisch die relevante Preis-Absatz-Funktion des Anbieters dar.
5 c) Ermitteln Sie rechnerisch den relevanten Preis und die relevante Absatzmenge des Anbieters.
5 d) Berechnen Sie den Umsatz, den das Unternehmen an der relevanten Preis-Mengen-Kombination erzielt.
6 a) Geben Sie für die drei Reaktionsfunktionen jeweils Prohibitivpreis und Sättigungsmenge an.
6 b) Ermitteln Sie die Absatzmengenbereiche, die für die drei Funktionen jeweils relevant sind.
6 c) Ermitteln Sie die obere und die untere Preisschwelle.
6 d) Berechnen Sie die erlösmaximale Absatzmenge des Anbieters.