STW01N-XX03-A35 - Note 1 - 96 von 100 Punkten

STW01N-XX03-A35 - Note 1 - 96 von 100 Punkten Cover - STW01N-XX03-A35 - Note 1 - 96 von 100 Punkten 4.90
4,90 €
4 Verkäufe in der letzten Zeit

Einführung in das Steuerwesen I

Ich biete hier meine selbst erstellte Lösung inkl. Korrektur für die oben genannte ESA an. Diese Arbeit wurde mit der Note 1 (96 von 100 Punkten) bewertet. Bitte verwenden Sie diese Lösung nur zur Unterstützung, als Hilfe oder Denkanstoß. Das direkte Einsenden dieser Einsendeaufgabe untersage ich hiermit ausdrücklich!

1. Aufgabe:
Das Finanzamt gab am 15.11.2021 (Montag) den Einkommensteuerbescheid zur Post.
Der Bescheid ging beim Steuerpflichtigen am 16.11.2021 ein.
Der Steuerpflichtige legte gegen diesen Bescheid am 19.12.2021 Einspruch ein.
Aufgabe:
Wurde der Einspruch fristgerecht eingelegt?
Berechnen Sie bitte die Rechtsbehelfsfrist, indem Sie wie folgt vorgehen: Bekanntgabe, Beginn und Ende der Rechtsbehelfsfrist.
2. Aufgabe:
a) Die Steuerpflichtige A hat ihre Umsatzsteuererklärung 2019 am 30.11.2021 beim Finanzamt eingereicht.
b) Die Steuerpflichtige B hat die Umsatzsteuererklärung 2015 am 01.02.2017 beim Finanzamt eingereicht.
Aufgabe:
Ermitteln Sie bitte den Beginn und das Ende der Festsetzungsverjährung für die o.g. Fälle. Gehen Sie dabei davon aus, dass im Fall B der Tatbestand der Steuerhinterziehung vorliegt.

3. Aufgabe:
Der Einkommensteuerbescheid 2020 des Steuerpflichtigen A ging am 09.05.2021 zur Post. Am 11.07.2021 ging beim Finanzamt eine Kontrollmitteilung ein, aus der hervorgeht, dass der Steuerpflichtige A seine Betriebseinnahmen aus Gewerbebetrieb in Höhe von 10.000,00 € zu niedrig erklärt hat.
Frage:
Kann der Einkommensteuerbescheid 2020 nach § 173 AO geändert werden? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

4. Aufgabe:
B gab seine Einkommensteuererklärung 2021 im März 2022 ab. Hierin hat er Mieteinnahmen einer Wohnung in Höhe von 600,00 € monatlich nicht angegeben.
Der zuständige Sachbearbeiter des Finanzamts machte im Juni 2022 Urlaub. Während seines Urlaubs ging beim Finanzamt eine Kontrollmitteilung ein, aus der sich ergab, dass der Steuerpflichtige B die o.g. Mieteinnahmen nicht erklärt hat.
Die Kontrollmitteilung wurde durch einen Mitarbeiter in die Akte geheftet, ohne dass der Sachbearbeiter diese Kontrollmitteilung sah. Nach der Rückkehr aus seinem Urlaub bearbeitete der Sachbearbeiter die Steuererklärung, ohne die Kontrollmitteilung zu beachten. Der Einkommensteuerbescheid wurde ohne die o.g. Mieteinnahmen bekannt gegeben.
Nach Ablauf der Rechtsbehelfsfrist stößt der Sachbearbeiter im November 2022 zufällig auf die Kontrollmitteilung und will den Einkommensteuerbescheid ändern.
Frage:
a) Ist eine Änderung nach § 173 AO möglich?
b) Ist eine Änderung nach § 172 AO möglich?
Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

5. Aufgabe:
Das Betriebsvermögen des Gewerbetreibenden B, der seinen Gewinn nach § 5 EStG ermittelt, beträgt nach der Bilanz am 31.12.2021 160.000,00 € und nach der Bilanz zum 31.12.2020 80.000,00 €.
B hat in 2021 Waren in Höhe von 20.000,00 € entnommen.
Außerdem hat er von seinem Privatkonto 25.000,00 € abgehoben und damit betriebliche Schulden beglichen.
Bitte stellen Sie die Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich für das Kalenderjahr 2021 dar.

6. Aufgabe:
X, Inhaber eines Einzelhandelsgeschäfts, hat folgendes Vermögen:
• betrieblich genutztes Grundstück 600.000,00 €
• Waren 50.000,00 €
• Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten 16.000,00 €
• Forderungen an Kunden 15.000,00 €
• ausschließlich privat genutzter Pkw 60.000,00 €
• privates Einfamilienhaus 800.000,00 €
• betriebliches Bankdarlehen 200.000,00 €
• Barbestand in der Geschäftskasse 1.000,00 €
Wie hoch ist sein Betriebsvermögen?

7. Aufgabe:
Der Steuerpflichtige D, verheiratet, hat im Kalenderjahr 2021 folgende Einnahmen:
• aus seinem Arbeitsverhältnis als Personalsachbearbeiter 70.000,00 €
• Mieteinnahmen aus der Vermietung einer Eigentumswohnung 20.000,00 €
• aus dem Verkauf seines vor 4 Jahren angeschafften privaten Pkw 8.000,00 €
• aus einem Lottogewinn 10.000,00 €
Er möchte folgende Ausgaben in seiner Steuererklärung geltend machen:
• Gewerkschaftsbeitrag 180,00 €
• D fährt an 220 Tagen mit dem PKW zur Arbeit (einfache Entfernung 12 km). Lt. ADAC Tabelle entstehen pro gefahrenen Kilometer Kosten in Höhe von 0,45 €.
• Beitrag für den Kegelclub Gut Holz 100,00 €
• ADAC Beitrag 80,00 €
• AfA für die vermietete Eigentumswohnung 4.000,00 €
• Hypothekenzinsen/Jahr für die vermietete Eigentumswohnung 6.000,00 €
a) Wie hoch sind seine steuerpflichtigen Einnahmen im Kalenderjahr 2021?
b) Welche der von D geltend gemachten Ausgaben sind als Werbungskosten bei welcher Einkunftsart abzuziehen und in welcher Höhe? Begründen Sie bitte Ihre Lösung.

8. Aufgabe:
R bezieht seit dem 01.08.2019 eine monatliche Altersrente von 1.000,00 €. Ursprünglich sollte er lediglich 900,00 € erhalten. Erst mit Hilfe eines Rentenberaters gelang es ihm, die Rente in Höhe von 1.000,00 € monatlich zu erhalten. Für die Hilfe des Rentenberaters musste er im Oktober 2019 400,00 € zahlen. Am 01.07.2020 wurde die Rente auf monatlich 1.020,00 € und am 01.07.2021 auf 1.040,00 € erhöht.
Berechnen Sie bitte die „Sonstigen Einkünfte“ nach § 22 EStG für die Kalenderjahre 2019 bis 2021.


9. Aufgabe:
Entscheiden Sie, ob die folgenden Versicherungsbeiträge zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen i.S.d. § 10 Abs. 1 Nr. 3 a EStG gehören oder ob sie nicht zu berücksichtigen sind.

Beiträge zur:
a) Kfz-Haftpflichtversicherung 300,00 €
b) Kfz-Teilkaskoversicherung 250,00 €
c) Rechtsschutzversicherung 100,00 €
d) Hausratversicherung 100,00 €
e) Arbeitslosenversicherung 700,00 €

10. Aufgabe:
Bernd (Beamter, ledig) bezog in 2021 aus seinem Dienstverhältnis als Beamter Einnahmen in Höhe von 35.000,00 €. Er hatte in 2021 für eine private kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 b EStG) einen Betrag von insgesamt 3.100,00 € gezahlt.
Ermitteln Sie bitte die abzugsfähigen Sonderausgaben nach § 10 Abs. 3 EStG

11. Aufgabe:
Z kauft am 09.10.2012 ein Grundstück für 250.000 € in Stuttgart. Dieses Grundstück gehört fortan zu dem Privatvermögen des Z.
Am 10.12.2018 veräußert Z das Grundstück für 260.000 €. Der Kaufpreis wird jedoch nicht in einem Betrag gezahlt, sondern wie folgt gestundet:
240.000,00 € am 11.05.2018,
10.200,00 € am 11.06.2019,
9.400,00 € am 10.06.2020 und weitere
400,00 € am 02.01.2021.
Im Zuge der Stundung werden angemessene Stundungszinsen vereinbart, welche in 2021 zu zahlen sind.
Würdigen Sie den Sachverhalt steuerlich.

12. Aufgabe:
Der Angestellte Paul, dessen Ehefrau Hildegunde nicht berufstätig ist (es erfolgt Zusammenveranlagung), bezahlte im Kalenderjahr 2021 einen Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 5.000,00 €. Der steuerfreie Arbeitgeberanteil wurde in gleicher Höhe gegeben.
Zusätzlich bezahlte er in 2021 insgesamt 2.800,00 € in eine private kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 b EStG).
Ermitteln Sie bitte die abzugsfähigen Sonderausgaben nach § 10 Abs. 3 EStG.


13. Aufgabe:
Der ledige Matthias erklärte folgende Einkünfte:
2017 Gewinn aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) 1.750.000,00 €
2018 Verlust aus Gewerbebetrieb - 1.650.000,00 €
2019 Gewinn aus Gewerbebetrieb 300.000,00 €
Weitere Einkünfte hatte er nicht. Die o.g. Einkünfte entsprechen jeweils auch dem Gesamtbetrag der Einkünfte.
Ermitteln Sie:
• in welcher Höhe ein Verlustrücktrag von 2018 nach 2017 möglich ist;
• in welcher Höhe ein Verlustvortrag von 2018 nach 2019 nach Berücksichtigung des Verlustrücktrags möglich ist.
Diese Lösung enthält 1 Dateien: (docx) ~67.8 KB
Diese Lösung zu Deinen Favoriten hinzufügen?
Diese Lösung zum Warenkorb hinzufügen?
STW01N_XX03.docx ~ 67.8 KB
1. Aufgabe:
Das Finanzamt gab am 15.11.2021 (Montag) den Einkommensteuerbescheid zur Post.
Der Bescheid ging beim Steuerpflichtigen am 16.11.2021 ein.
Der Steuerpflichtige legte gegen diesen Bescheid am 19.12.2021 Einspruch ein.
Aufgabe:
Wurde der Einspruch fristgerecht eingelegt?
Berechnen Sie bitte die Rechtsbehelfsfrist, indem Sie wie folgt vorgehen: Bekanntgabe, Beginn und Ende der Rechtsbehelfsfrist.
2. Aufgabe:
a) Die Steuerpflichtige A hat ihre Umsatzsteuererklärung 2019 am 30.11.2021 beim Finanzamt eingereicht.
b) Die Steuerpflichtige B hat die Umsatzsteuererklärung 2015 am 01.02.2017 beim Finanzamt eingereicht.
Aufgabe:
Ermitteln Sie bitte den Beginn und das Ende der Festsetzungsverjährung für die o.g. Fälle. Gehen Sie dabei davon aus, dass im Fall B der Tatbestand der Steuerhinterziehung vorliegt.

3. Aufgabe:
Der Einkommensteuerbescheid 2020 des Steuerpflichtigen A ging am 09.05.2021 zur Post. Am 11.07.2021 ging beim Finanzamt eine Kontrollmitteilung ein, aus der hervorgeht, dass der Steuerpflichtige A seine Betriebseinnahmen aus Gewerbebetrieb in Höhe von 10.000,00 € zu niedrig erklärt hat.
Frage:
Kann der Einkommensteuerbescheid 2020 nach § 173 AO geändert werden? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

4. Aufgabe:
B gab seine Einkommensteuererklärung 2021 im März 2022 ab. Hierin hat er Mieteinnahmen einer Wohnung in Höhe von 600,00 € monatlich nicht angegeben.
Der zuständige Sachbearbeiter des Finanzamts machte im Juni 2022 Urlaub. Während seines Urlaubs ging beim Finanzamt eine Kontrollmitteilung ein, aus der sich ergab, dass der Steuerpflichtige B die o.g. Mieteinnahmen nicht erklärt hat.
Die Kontrollmitteilung wurde durch einen Mitarbeiter in die Akte geheftet, ohne dass der Sachbearbeiter diese Kontrollmitteilung sah. Nach der Rückkehr aus seinem Urlaub bearbeitete der Sachbearbeiter die Steuererklärung, ohne die Kontrollmitteilung zu beachten. Der Einkommensteuerbescheid wurde ohne die o.g. Mieteinnahmen bekannt gegeben.
Nach Ablauf der Rechtsbehelfsfrist stößt der Sachbearbeiter im November 2022 zufällig auf die Kontrollmitteilung und will den Einkommensteuerbescheid ändern.
Frage:
a) Ist eine Änderung nach § 173 AO möglich?
b) Ist eine Änderung nach § 172 AO möglich?
Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

5. Aufgabe:
Das Betriebsvermögen des Gewerbetreibenden B, der seinen Gewinn nach § 5 EStG ermittelt, beträgt nach der Bilanz am 31.12.2021 160.000,00 € und nach der Bilanz zum 31.12.2020 80.000,00 €.
B hat in 2021 Waren in Höhe von 20.000,00 € entnommen.
Außerdem hat er von seinem Privatkonto 25.000,00 € abgehoben und damit betriebliche Schulden beglichen.
Bitte stellen Sie die Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich für das Kalenderjahr 2021 dar.

6. Aufgabe:
X, Inhaber eines Einzelhandelsgeschäfts, hat folgendes Vermögen:
• betrieblich genutztes Grundstück 600.000,00 €
• Waren 50.000,00 €
• Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten 16.000,00 €
• Forderungen an Kunden 15.000,00 €
• ausschließlich privat genutzter Pkw 60.000,00 €
• privates Einfamilienhaus 800.000,00 €
• betriebliches Bankdarlehen 200.000,00 €
• Barbestand in der Geschäftskasse 1.000,00 €
Wie hoch ist sein Betriebsvermögen?

7. Aufgabe:
Der Steuerpflichtige D, verheiratet, hat im Kalenderjahr 2021 folgende Einnahmen:
• aus seinem Arbeitsverhältnis als Personalsachbearbeiter 70.000,00 €
• Mieteinnahmen aus der Vermietung einer Eigentumswohnung 20.000,00 €
• aus dem Verkauf seines vor 4 Jahren angeschafften privaten Pkw 8.000,00 €
• aus einem Lottogewinn 10.000,00 €
Er möchte folgende Ausgaben in seiner Steuererklärung geltend machen:
• Gewerkschaftsbeitrag 180,00 €
• D fährt an 220 Tagen mit dem PKW zur Arbeit (einfache Entfernung 12 km). Lt. ADAC Tabelle entstehen pro gefahrenen Kilometer Kosten in Höhe von 0,45 €.
• Beitrag für den Kegelclub Gut Holz 100,00 €
• ADAC Beitrag 80,00 €
• AfA für die vermietete Eigentumswohnung 4.000,00 €
• Hypothekenzinsen/Jahr für die vermietete Eigentumswohnung 6.000,00 €
a) Wie hoch sind seine steuerpflichtigen Einnahmen im Kalenderjahr 2021?
b) Welche der von D geltend gemachten Ausgaben sind als Werbungskosten bei welcher Einkunftsart abzuziehen und in welcher Höhe? Begründen Sie bitte Ihre Lösung.

8. Aufgabe:
R bezieht seit dem 01.08.2019 eine monatliche Altersrente von 1.000,00 €. Ursprünglich sollte er lediglich 900,00 € erhalten. Erst mit Hilfe eines Rentenberaters gelang es ihm, die Rente in Höhe von 1.000,00 € monatlich zu erhalten. Für die Hilfe des Rentenberaters musste er im Oktober 2019 400,00 € zahlen. Am 01.07.2020 wurde die Rente auf monatlich 1.020,00 € und am 01.07.2021 auf 1.040,00 € erhöht.
Berechnen Sie bitte die „Sonstigen Einkünfte“ nach § 22 EStG für die Kalenderjahre 2019 bis 2021.


9. Aufgabe:
Entscheiden Sie, ob die folgenden Versicherungsbeiträge zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen i.S.d. § 10 Abs. 1 Nr. 3 a EStG gehören oder ob sie nicht zu berücksichtigen sind.

Beiträge zur:
a) Kfz-Haftpflichtversicherung 300,00 €
b) Kfz-Teilkaskoversicherung 250,00 €
c) Rechtsschutzversicherung 100,00 €
d) Hausratversicherung 100,00 €
e) Arbeitslosenversicherung 700,00 €

10. Aufgabe:
Bernd (Beamter, ledig) bezog in 2021 aus seinem Dienstverhältnis als Beamter Einnahmen in Höhe von 35.000,00 €. Er hatte in 2021 für eine private kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 b EStG) einen Betrag von insgesamt 3.100,00 € gezahlt.
Ermitteln Sie bitte die abzugsfähigen Sonderausgaben nach § 10 Abs. 3 EStG

11. Aufgabe:
Z kauft am 09.10.2012 ein Grundstück für 250.000 € in Stuttgart. Dieses Grundstück gehört fortan zu dem Privatvermögen des Z.
Am 10.12.2018 veräußert Z das Grundstück für 260.000 €. Der Kaufpreis wird jedoch nicht in einem Betrag gezahlt, sondern wie folgt gestundet:
240.000,00 € am 11.05.2018,
10.200,00 € am 11.06.2019,
9.400,00 € am 10.06.2020 und weitere
400,00 € am 02.01.2021.
Im Zuge der Stundung werden angemessene Stundungszinsen vereinbart, welche in 2021 zu zahlen sind.
Würdigen Sie den Sachverhalt steuerlich.

12. Aufgabe:
Der Angestellte Paul, dessen Ehefrau Hildegunde nicht berufstätig ist (es erfolgt Zusammenveranlagung), bezahlte im Kalenderjahr 2021 einen Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 5.000,00 €. Der steuerfreie Arbeitgeberanteil wurde in gleicher Höhe gegeben.
Zusätzlich bezahlte er in 2021 insgesamt 2.800,00 € in eine private kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 b EStG).
Ermitteln Sie bitte die abzugsfähigen Sonderausgaben nach § 10 Abs. 3 EStG.


13. Aufgabe:
Der ledige Matthias erklärte folgende Einkünfte:
2017 Gewinn aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) 1.750.000,00 €
2018 Verlust aus Gewerbebetrieb - 1.650.000,00 €
2019 Gewinn aus Gewerbebetrieb 300.000,00 €
Weitere Einkünfte hatte er nicht. Die o.g. Einkünfte entsprechen jeweils auch dem Gesamtbetrag der Einkünfte.
Ermitteln Sie:
• in welcher Höhe ein Verlustrücktrag von 2018 nach 2017 möglich ist;
• in welcher Höhe ein Verlustvortrag von 2018 nach 2019 nach Berücksichtigung des Verlustrücktrags möglich ist.
Weitere Information: 02.04.2024 - 19:10:09
  Kategorie: Wirtschaft
Eingestellt am: 02.11.2023 von Essentials
Letzte Aktualisierung: 01.12.2023
0 Bewertung
12345
Studium:
Bisher verkauft: 35 mal
Bisher aufgerufen: 577 mal
Prüfungs-/Lernheft-Code: STW01N-XX03-A35
Benotung: 1
Bewertungen
noch keine Bewertungen vorhanden
Benötigst Du Hilfe?
Solltest du Hilfe benötigen, dann wende dich bitte an unseren Support. Wir helfen dir gerne weiter!
Was ist StudyAid.de?
StudyAid.de ist eine Plattform um selbst erstellte Musterlösungen, Einsendeaufgaben oder Lernhilfen zu verkaufen.

Jeder kann mitmachen. StudyAid.de ist sicher, schnell, komfortabel und 100% kostenlos.
Rechtliches
Für diesen Artikel ist der Verkäufer verantwortlich.

Sollte mal etwas nicht passen, kannst Du gerne hier einen Verstoß melden oder Dich einfach an unseren Support wenden.

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt.
Mehr von Essentials
 
Zahlungsarten
  • Payments
Auf StudyAid.de verkaufen
> 2000
Schrieb uns eine WhatsApp